Mohammad und Karl der Grosse
29. September 20092000 Jahre ist es her, das Johannes und Jesus im heutigen Israel geboren worden sein sollen. Beide haben angegeben, das der Erzengel Gabriel Ihnen Dinge überliefert hätte, die Sie zu Handlungen mit religösem Hintergrund bewegt haben.
Gibt es da eine Verbindung!? Rom!?
Fakt ist das, dass Christentum von Israel(Palästina) nach Rom gelangte und dort die alte Glaubensauffasung, die Göttermythologie ersetzte. Rom war auch die Militärmacht, die den Raum in dem Mohammad entstanden sein soll massgeblich beherrscht hat.
Hat Rom die Lehre zu Karl gebracht und war dieser eine Art Mohammad!? Hat Hitler fälschlicher weise ein Deutsches Reich wie das Karls begründen wollen und wollte in Wirklichkeit ein “heidnisches Kriegsreich”, was Karl offensichtlich nicht wollte, da er eng mit der katholischen Kirche zusammenarbeitete(unter anderem Stifter der Engelsburg) und deren Glauben und Weltbild verbreitete.
Die Literatur gibt da eindeutig aufschlüsse, das Hitler zwar die selbe grundlage nutzen wollte wie Karl(den Adam-Mythos), aber im Gegensatz zu karl, wollte er den Deutschen zum “Übermenschen(Herrenrasse)” machen, was gar nicht Karls Ziel gewesen ist. Wohl hat Karl ein Grossreich errichtet und dadurch den Eindruck einer übermenschlichen Macht des Deutschen suggeriert, aber er entsagte dem Heidentum und verbreitete den christlichen Glauben.
Ein “heidnisches Kriegsreich”, lebt in ständigen Konflikten mit Völkern, die in Ihrem Handeln durch Religion getrieben werden. Ein solches Reich, kann nur durch militärische Übermacht bestehen.
Welchen Nutzen könnte Mohammad uns bringen, wäre er ein Karl des Islams!?
Er würde vermutlich in die Fusstapfen Osmans treten und den muslimischen Staaten eine Wirtschaftsföderation ähnlich der europäischen Union bescherren. Er würde das Weltbild vereinheitlichen und unter der Wahrung der Kultur und Religion, sowie Ihren Vorbehalten gegenüber westlichen Gesellschaftskrankheiten, den Bildungsstand, die Armut und somit die Menschenrechte und die Rechte auf Gleichheit kontinuierlich verbessern.
Mohammad ein Wirtschaftswunder des Islams!?
Der muslimische Glauben ist so ausgelegt, das durch die Rechte und den Einfluss des höchsten muslimischen Propheten sowie durch die Kulturgüter und Handelsbeziehungen, die sich durch Ihn, der Stimme des “Erzengels Gabriel” folgend, ergeben solch ein Wunder möglich wäre und das eine Annäherung des Islams und Seiner Völker in unverhältnismässigen Ausmass besser möglich wäre, als ohne Ihn.
Mohammad und Karl der Grosse, zwei historische perönlichkeiten, die Zusammen in einem wiedergeborenen Mohammad, den Welt und Religionsfrieden besser fördern würden, als jedes andere Bemühen der letzten 50-500 Jahre!